Hundebiss-Urteile und Fallberichte: So entscheiden Gerichte, so verteidige ich
Wie entscheiden Gerichte nach einem Hundebiss? Und wie sieht eine Verteidigung in der Praxis aus? Auf dieser Seite finden Sie beides: ausgewählte Gerichtsentscheidungen und Fallberichte aus meiner Arbeit als Strafverteidiger. Beides hilft Ihnen, Ihre eigene Lage besser einzuschätzen.

Zwei Wege in das Thema
Urteile
Ausgewählte Entscheidungen zur fahrlässigen Körperverletzung nach Hundebiss: Was verlangen Gerichte für eine Verurteilung? Wann wird freigesprochen, wann ein Urteil aufgehoben? Zu den Urteilen
Fallberichte
Anonymisierte Fälle aus meiner Praxis, vom Ermittlungsverfahren bis zur Einstellung. Sie sehen, wie Verfahren tatsächlich ablaufen und wo die Verteidigung ansetzt. Zu den Fallberichten
Was Sie aus Urteilen mitnehmen können
- Der Einzelfall entscheidet. Gerichte schauen auf den Hund, den Halter und die konkrete Situation.
- Ein Biss allein genügt nicht. Für eine Verurteilung muss eine konkrete Sorgfaltspflichtverletzung festgestellt werden, die vorhersehbar und vermeidbar war und den Biss verursacht hat. Mehr dazu auf der Seite Rechtliche Grundlagen.
- Lücken in der Begründung zählen. Wenn Staatsanwaltschaft oder Gericht die relevanten Umstände nicht sauber aufklären, hat ein Urteil oft keinen Bestand.
Ein Hinweis zur Einordnung: Jeder Fall liegt anders. Eine Entscheidung zu einem anderen Hund und einer anderen Situation lässt sich nicht eins zu eins auf Ihren Fall übertragen.
Wie steht es um Ihren Fall?
Schildern Sie mir kurz, was passiert ist. Ich sage Ihnen ehrlich, wie Ihre Lage aussieht und was jetzt sinnvoll ist. Und bis dahin gilt: Sagen Sie nichts zur Sache, bevor Sie mit mir gesprochen haben.
Rechtsanwalt Timo Scharrmann, Fachanwalt für Strafrecht und Verkehrsrecht, Alfredstraße 68-72, 45130 Essen
